Headerbild kinder-schuetzen.ch

Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen

Wenn ein Straftäter aufgrund eines Sexualdelikts mit Kindern oder abhängigen Personen (z.B. Behinderten) verurteilt worden ist, soll er das Recht verlieren, eine berufliche oder ehrenamtliche Tätigkeit mit Minderjährigen oder Abhängigen auszuüben. Dies will die Initiative "Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen".

Viele Pädophile sind Wiederholungstäter. Darum ist es wichtig, dass sie nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen, sei das im Beruf oder in der Freizeit. Nur so können wir verhindern, dass Pädophile wieder an Schulen, Behinderteninstitutionen oder in Sportvereinen tätig sind. Es ist nicht einzusehen, warum ein solcher Sexualstraftäter nach Verbüssung seiner Strafe eine Tätigkeit ausüben soll, welche ihn wieder in Kontakt mit potentiellen Opfern bringt. Es gibt genügend andere Berufe.
Ein kürzlich vom Parlament verabschiedetes Gesetz sieht zwar ein Berufsverbot von 10 Jahren vor, aber erst bei einer Mindeststrafe von sechs Monaten. Das reicht nicht. Zahlreiche Pädophile würden von diesem Berufsverbot nicht erfasst oder dürften schon nach 10 Jahren wieder mit Kindern arbeiten. Darum braucht es die Initiative: Es muss der Grundsatz gelten, dass ein verurteilter Straftäter lebenslänglich nicht mehr mit Kindern oder Abhängigen arbeiten darf. So können weitere Straftaten vermieden und neue Opfer verhindert werden. Der Schutz der Kinder muss Vorrang haben vor den Anliegen verurteilter Straftäter.

> alle Argumente

Initiativtext

Der Text der Volksinitiative lautet wie folgt:

Die Bundesverfassung wird wie folgt geändert:

Art. 123c (neu) Massnahme nach Sexualdelikten an Kindern oder an zum Widerstand unfähigen oder urteilsunfähigen Personen.

Personen, die verurteilt werden, weil sie die sexuelle Unversehrtheit eines Kindes oder einer abhängigen Person beeinträchtigt haben, verlieren endgültig das Recht, eine berufliche oder ehrenamtliche Tätigkeit mit Minderjährigen oder Abhängigen auszuüben.

Das Co-Präsidium

  • Bussat

    Christine Bussat

    Initiantin, VD

    «Kinder und Jugendliche haben Anspruch auf besonderen Schutz ihrer Unversehrtheit», heisst es in Art. 11 BV. Sie der Verantwortung eines Pädophilen zu überlassen, ist untolerierbar

  • Natalie Rickli

    Natalie Rickli

    Nationalrätin, SVP / ZH

    «Der Schutz der Kinder muss Vorrang haben vor den Anliegen verurteilter Straftäter.»

  • Thomas Minder

    Thomas Minder

    Ständerat, SH

    «Das Tätigkeitsverbot gehört in die Verfassung, sonst wird es im Nu wieder verwässert.»

  • Brigitte Häberli-Koller

    Brigitte Häberli-Koller

    Ständerätin, CVP/TG

    «Pädophilie ist nicht heilbar. Die Initiative hilft, unsere Kinder besser zu schützen.»

  • Oskar Freysinger

    Oskar Freysinger

    Nationalrat, SVP/VS

    «Wer pädophil ist, ist kaum therapierbar . Darum ist es wichtig, dass Straftäter nicht wieder mit potentiellen Opfern in Kontakt kommen.»

  • Bernhard Guhl

    Bernhard Guhl

    Nationalrat, BDP/AG

    «Viele Pädophile sind Wiederholungstäter – darum ist ein lebenslanges Tätigkeitsverbot nötig.»

  • Bernasconi

    Paolo Bernasconi

    ehem. Staatsanwalt, TI

    «Pädophile Sexualstraftäter verursachen lebenslange Schäden und stellen lebenslange Gefahren dar. Deswegen ist ein lebenslanges Berufs- und Tätigkeitsverbot richtig.»

> zum Komitee

Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen

Wenn ein Straftäter aufgrund eines Sexualdelikts mit Kindern oder abhängigen Personen (z.B. Behinderten) verurteilt worden ist, soll er das Recht verlieren, eine berufliche oder ehrenamtliche Tätigkeit mit Minderjährigen oder Abhängigen auszuüben. Die Initiative ist wichtig, um unsere Kinder besser vor Pädophilen zu schützen. Der Schutz der Kinder muss Vorrang haben vor den Anliegen verurteilter Straftäter.

  • Pädophile sind oft Wiederholungstäter.

    Viele Pädophile sind Wiederholungstäter. Es ist wichtig, dass sie nicht mehr in die Nähe von Kindern gelangen und so in Kontakt mit potentiellen Opfern kommen – sei es im Beruf oder in der Freizeit. Pädophile Sexualstraftäter, welche an Schulen, Behinderteninstitutionen oder in Sportvereinen arbeiten, sind eine permanente Gefahr.
  • Pädophilie ist nicht heilbar.

    Fachleute bestätigen: Pädophilie ist nicht heilbar. Wer pädophil ist, bleibt es. Pädophile können in einer Therapie zwar lernen, mit ihrer Störung umzugehen und wie sie heiklen Situationen ausweichen können. Dazu gehört, Orte mit Kindern zu meiden. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass verurteilte Straftäter ein lebenslanges Berufs- bzw. Tätigkeitsverbot erhalten. Nicht nur zum Schutz der Kinder, auch zum Schutz der Täter – vor sich selber. Ein befristetes Verbot bringt nichts: Die Neigungen eines Pädophilen verändern sich in dieser Zeit nicht.
  • Wir müssen die Kinder vor rückfälligen Tätern schützen.

    Die Initiative stellt die Interessen der Kinder ins Zentrum. Der Schutz der Kinder und der Bevölkerung müssen höher gewichtet werden als die Wünsche der Täter. Stören sich Pädophile am vorgeschlagenen Tätigkeitsverbot, heisst dies nichts anderes, als dass sie gerne wieder mit Kindern arbeiten möchten. Hier muss der Staat eingreifen und seine Schutzaufgabe wahrnehmen.
  • Argumente der Gegner zielen ins Leere.

    Die Behauptung, die Initiative betreffe auch sogenannte Jugendlieben, ist falsch: Die Initiative zielt einzig auf pädophile Straftäter. Dies wird das Ausführungsgesetz entsprechend regeln. Ebenso haltlos ist die Behauptung, die Initiative sei "unverhältnismässig": Die Initiative erfasst nur verurteilte pädophile Sexualstraftäter. Das Tätigkeitsverbot für Straftäter ist genau umgrenzt. Ähnliche Tätigkeitsverbote existieren im Falle strafrechtlicher Verfehlungen auch für andere Berufe (Ärzte, Anwälte etc.).
  • Die heutige Gesetzeslage ist ungenügend.

    Das Parlament hat sich jüngst mit einer Gesetzesvorlage befasst (weil man sich bewusst wurde, dass die heutige Gesetzeslage ungenügend ist). Doch auch die diese letzte Revision des Parlaments ist ungenügend: Es sieht zwar ein obligatorisches Berufsverbot von 10 Jahren vor, aber erst bei einer Mindeststrafe von sechs Monaten. Das reicht nicht. Zahlreiche Pädophile würden von diesem obligatorischen Berufsverbot nicht erfasst oder dürften schon nach 10 Jahren wieder mit Kindern oder Minderjährigen arbeiten.


Darum braucht es die Initiative: Es muss der Grundsatz gelten, dass ein verurteilter Sexualstraftäter lebenslänglich nicht mehr mit Kindern oder Abhängigen arbeiten darf. So können Opfer verhindert und weitere Straftaten vermieden werden.


Factsheet Jugendlieben

Factsheet Gegenvorschlag

Das Komitee

Co-Präsidium

  • Bussat

    Christine Bussat

    Initiantin, VD

    «Kinder und Jugendliche haben Anspruch auf besonderen Schutz ihrer Unversehrtheit», heisst es in Art. 11 BV. Sie der Verantwortung eines Pädophilen zu überlassen, ist untolerierbar

  • Natalie Rickli

    Natalie Rickli

    Nationalrätin, SVP / ZH

    «Der Schutz der Kinder muss Vorrang haben vor den Anliegen verurteilter Straftäter.»

  • Thomas Minder

    Thomas Minder

    Ständerat, SH

    «Das Tätigkeitsverbot gehört in die Verfassung, sonst wird es im Nu wieder verwässert.»

  • Brigitte Häberli-Koller

    Brigitte Häberli-Koller

    Ständerätin, CVP/TG

    «Pädophilie ist nicht heilbar. Die Initiative hilft, unsere Kinder besser zu schützen.»

  • Oskar Freysinger

    Oskar Freysinger

    Nationalrat, SVP/VS

    «Wer pädophil ist, ist kaum therapierbar . Darum ist es wichtig, dass Straftäter nicht wieder mit potentiellen Opfern in Kontakt kommen.»

  • Bernhard Guhl

    Bernhard Guhl

    Nationalrat, BDP/AG

    «Viele Pädophile sind Wiederholungstäter – darum ist ein lebenslanges Tätigkeitsverbot nötig.»

  • Bernasconi

    Paolo Bernasconi

    ehem. Staatsanwalt, TI

    «Pädophile Sexualstraftäter verursachen lebenslange Schäden und stellen lebenslange Gefahren dar. Deswegen ist ein lebenslanges Berufs- und Tätigkeitsverbot richtig.»


Die Volksinitiative «Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen» wird von einem überparteilichen Komitee unterstützt.

Komiteemitglieder (%%Anzahl%%)

Andreas Aebi (Nationalrat, SVP/BE) · Thomas Aeschi (Nationalrat, SVP/ZG) · Céline Amaudruz (Nationalrätin, SVP/GE) · Adrian Amstutz (Nationalrat, SVP/BE) · Caspar Baader (Nationalrat, SVP/BL) · Luc Barthassat (alt Nationalrat, CVP/GE) · Max Binder (Nationalrat, SVP/ZH) · Ivo Bischofberger (Ständerat, CVP/AI) · Christoph Blocher (Nationalrat, SVP/ZH) · Roland Borer (Nationalrat, SVP/SO) · Toni Bortoluzzi (Nationalrat, SVP/ZH) · Jacques Bourgeois (Nationalrat, FDP/FR) · Heinz Brand (Nationalrat, SVP/GR) · Andreas Brönnimann (Nationalrat, EDU/BE) · Toni Brunner (Nationalrat, SVP/SG) · Roland Büchel (Nationalrat, SVP/SG) · Jakob Büchler (Nationalrat, CVP/SG) · André Bugnon (Nationalrat, SVP/VD) · Yannick Buttet (Nationalrat, CVP/VS) · Martin Candinas (Nationalrat, CVP/GR) · Raymond Clottu (Nationalrat, SVP/NE) · Thomas de Courten (Nationalrat, SVP/BL) · Christophe Darbellay (Nationalrat, CVP/VS) · Fathi Derder (Nationalrat, FDP/VD) · Roland Eberle (Ständerat, SVP/TG) · Hans Egloff (Nationalrat, SVP/ZH) · Yvette Estermann (Nationalrätin, SVP/LU) · Hans Fehr (Nationalrat, SVP/ZH) · Olivier Feller (Nationalrat, FDP/VD) · Doris Fiala (Nationalrätin, FDP/ZH) · Sylvia Flückiger (Nationalrätin, SVP/AG) · Peter Föhn (Ständerat, SVP/SZ) · Sebastian Frehner (Nationalrat, SVP/BS) · Oskar Freysinger (Nationalrat, SVP/VS) · Andrea Geissbühler (Nationalrätin, SVP/BE) · Ueli Giezendanner (Nationalrat, SVP/AG) · Ida Glanzmann (Nationalrätin, CVP/LU) · Alois Gmür (Nationalrat, CVP/SZ) · Roger Golay (Nationalrat, MCG/GE) · Petra Gössi (Nationalrätin, FDP/SZ) · Jean-Pierre Grin (Nationalrat, SVP/VD) · Hans Grunder (Nationalrat, BDP/BE) · Jean-Paul Gschwind (Nationalrat, CVP/JU) · Bernhard Guhl (Nationalrat, BDP/AG) · Brigitte Häberli (Ständerätin, CVP/TG) · Ursula Haller (Nationalrätin, BDP/BE) · Hansjörg Hassler (Nationalrat, BDP/GR) · Markus Hausammann (Nationalrat, SVP/TG) · Alfred Heer (Nationalrat, SVP/ZH) · Verena Herzog (Nationalrätin, SVP/TG) · Lorenz Hess (Nationalrat, BDP/BE) · Hugues Hiltpold (Nationalrat, FDP/GE) · Thomas Hurter (Nationalrat, SVP/SH) · This Jenny (Ständerat, SVP/GL) · Rudolf Joder (Nationalrat, SVP/BE) · Hans Kaufmann (Nationalrat, SVP/ZH) · Peter Keller (Nationalrat, SVP/NW) · Hans Killer (Nationalrat, SVP/AG) · Hansjörg Knecht (Nationalrat, SVP/AG) · Alex Kuprecht (Ständerat, SVP/SZ) · Martin Landolt (Nationalrat, BDP/GL) · Christian Lohr (Nationalrat, CVP/TG) · Filippo Lombardi (Ständerat, CVP/TI) · Christian Lüscher (Nationalrat, FDP/GE) · Thomas Minder (Ständerat , SH) · Isabelle Moret (Nationalrätin, FDP/VD) · Christoph Mörgeli (Nationalrat, SVP/ZH) · Thomas Müller (Nationalrat, SVP/SG) · Felix Müri (Nationalrat, SVP/LU) · Yves Nidegger (Nationalrat, SVP/GE) · Roberta Pantani (Nationalrätin, Lega/TI) · Guy Parmelin (Nationalrat, SVP/VD) · Bruno Pezzatti (Nationalrat, FDP/ZG) · Gerhard Pfister (Nationalrat, CVP/ZG) · Nadja Pieren (Nationalrätin, SVP/BE) · Lorenzo Quadri (Nationalrat, Lega/TI) · Fabio Regazzi (Nationalrat, CVP/TI) · Lukas Reimann (Nationalrat, SVP/SG) · Maximilian Reimann (Nationalrat, SVP/AG) · Natalie Rickli (Nationalrätin, SVP/ZH) · Jean-François Rime (Nationalrat, SVP/FR) · Markus Ritter (Nationarlrat, CVP/SG) · Marco Romano (Nationalrat, CVP/TI) · Albert Rösti (Nationalrat, SVP/BE) · Pierre Rusconi (Nationalrat, SVP/TI) · Gregor Rutz (Nationalrat, SVP/ZH) · Peter Schilliger (Nationalrat, FDP/LU) · Daniela Schneeberger (Nationalrätin, FDP/BL) · Pirmin Schwander (Nationalrat, SVP/SZ) · Erich von Siebenthal (Nationalrat, SVP/BE) · Jürg Stahl (Nationalrat, SVP/ZH) · Luzi Stamm (Nationalrat, SVP/AG) · Pierre-François Veillon (Nationalrat, SVP/VD) · Albert Vitali (Nationalrat, FDP/LU) · Christian Waber (alt Nationalrat, EDU/BE) · Hansjörg Walter (Nationalrat, SVP/TG) · Hansruedi Wandfluh (Nationalrat, SVP/BE) · Christian Wasserfallen (Nationalrat, FDP/BE) · Walter Wobmann (Nationalrat, SVP/SO) · Lothar Ziörjen (Nationalrat, BDP/ZH) ·

Veranstaltungen

Dienstag, 29. April 2014, 20 Uhr (Apéro 19.30 Uhr)

Gasthof zum Löwen, Seestrasse 595, 8706 Meilen
Leitung: Edgar Schuler, Redaktor «Tages-Anzeiger»
Pro: Natalie Rickli, Nationalrätin SVP / Gregor Rutz, Nationalrat SVP
Contra: Daniel Jositsch, Nationalrat SP / Daniel Vischer, Nationalrat Grüne

Unterstützen Sie uns

Mit einer Spende…

Leider hat das Initiativkomitee, das zum grossen Teil nicht aus Politikern besteht, bislang kaum Mittel, um einen Abstimmungskampf zu führen. Namentlich für die grossen Wirtschaftsverbände ist unser Thema nicht prioritär, und die Parteien haben auch kein Geld. Gewisse finanzielle Mittel sind jedoch unabdingbar, um Werbung für dieses wichtige Anliegen machen und am 18. Mai gewinnen zu können.

Darum würden wir uns freuen, wenn auch Sie einen Beitrag im Rahmen Ihrer Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen, um so zumindest eine minimale Abstimmungskampagne zu ermöglichen. Über jede noch so kleine Spende freuen wir uns sehr – jeder Franken zählt!

Überparteiliches Komitee „Ja zum Berufsverbot für pädophile Straftäter“, 8702 Zollikon

PC-Konto: 89-246868-8 / IBAN CH29 0900 0000 8924 6868 8

Indem Sie Material verteilen













  1.  

Impressum

Betreiberin der Webseite

Überparteiliches Komitee
„Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen“
Postfach 470
8702 Zollikon

www.kinder-schuetzen.ch
info@kinder-schuetzen.ch

PC-Konto 89-246868-8

Konzept, Design und Programmierung:

Bytix AG
Hardturmstrasse 169
8005 Zürich

www.bytix.com
info@bytix.com

Haftungsausschluss (Disclaimer)

Die Informationen auf dieser Website wurden in der gebotenen Sorgfalt zusammengestellt. Sie werden periodisch aktualisiert. Eine Haftung oder Garantie für Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen kann die Betreiberin der Website jedoch nicht übernehmen. Alle Rechte an den Inhalten auf der Website der Betreiberin bleiben vorbehalten. Von der Website verweisen möglicherweise Links auf andere Websites, die durch Dritte erstellt und unterhalten werden. Die Betreiberin ist für die darin enthaltenen Informationen nicht verantwortlich und übernimmt keinerlei Gewähr für deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität. Die Benutzungsrechte daran unterliegen den Einschränkungen und Auflagen der jeweiligen Website-Betreiber. Die Nutzung der Informationen auf einer solchen Website oder der darin angebotenen Leistung erfolgt auf eigenes Risiko.
Bitte beachten Sie die üblichen Sicherheitsrisiken bei der Übermittlung von Daten und E-Mails über das Internet. Die Betreiberin kann nicht haftbar gemacht werden für Schäden, die als Folge des Missbrauchs von personenbezogenen Daten entstehen. Es ist nicht erlaubt, die in dieser Website veröffentlichten E-Mail Adressen ohne Erlaubnis mit Werbung oder anderen unerwünschten Mails zu beliefern. Die Betreiberin dieser Website behält sich ausdrücklich das Recht vor, im Falle der unverlangten Zusendung von E-Mails (SPAM) rechtliche Schritte einzuleiten.

Persönliche Daten

Diese Webseite kann grundsätzlich ohne Angabe von persönlichen Daten abgerufen werden. Für die Kontaktaufnahme mit uns oder für interaktive Bereiche der Website kann die Angabe von persönlichen Daten verlangt werden.
Sämtliche Daten werden entsprechend der aktuellen Datenschutzgesetzgebung behandelt und nicht ohne Information an Dritte weitergegeben. Durch die Eingabe/Angabe ihrer persönlichen Daten erklären Sie sich damit einverstanden.
Die Daten in Zusammenhang mit dieser Website werden unverschlüsselt über ein offenes, jedermann zugängliches Netz gesendet. Auch bei verschlüsselter Datenübertragung (z.B. SSL) bleiben Absender und Empfänger sichtbar, so dass Rückschlüsse Dritter auf eine mögliche Geschäftsbeziehung nicht ausgeschlossen werden können.

Google Analytics

Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. („Google“). Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website (einschließlich Ihrer IP-Adresse) wird an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Google wird diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten für die Websitebetreiber zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen zu erbringen. Auch wird Google diese Informationen gegebenenfalls an Dritte übertragen, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben oder soweit Dritte diese Daten im Auftrag von Google verarbeiten. Google wird in keinem Fall Ihre IP-Adresse mit anderen Daten von Google in Verbindung bringen. Sie können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich nutzen können. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Bearbeitung der über Sie erhobenen Daten durch Google in der zuvor beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden.